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FAQ

Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Diabetes:

Welche verschiedenen Formen von Diabetes gibt es?

Der Diabetes mellitus, auch als "Zuckerkrankheit" bekannt, ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die sich in einem erhöhten Blutzuckerspiegel äussert. Dieser entsteht durch einen absoluten Mangel an Insulin (Diabetes mellitus Typ 1) oder durch eine verminderte Wirkung (relativer Mangel) des Insulins (Diabetes mellitus Typ 2).


Die meisten Menschen erkranken an einem Diabetes Typ 2 (etwa 90 Prozent), Diabetes Typ 1 tritt bei ungefähr 10 % der Betroffenen auf.


Mehr Informationen zur Krankheit Diabetes finden Sie hier.

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Wie viele Personen sind in der Schweiz von Diabetes betroffen?

In der Schweiz schätzt man, dass beinahe 500'000 Personen an Diabetes erkrankt sind, davon sind rund 40'000 Typ-1-Diabetiker.


Mehr Zahlenmaterial  zu Diabetes finden Sie hier.

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Bin ich gefährdet, an Diabetes zu erkranken?

Hier finden Sie den Test, mit welchem Sie evaluieren können, wie hoch Ihr Risiko ist, an einem Typ 2 Diabetes zu erkranken.

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Wer ist diabetesschweiz?

Diabetesschweiz vertritt in den 19 regionalen Sektionen rund 22'000 Mitglieder. Sie unterstützt und begleitet Diabetes-Betroffene,  mit dem Ziel, das Beste aus ihrem Diabetes zu machen. 

Hier finden Sie detaillierte Informationen zu diabetesschweiz.

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Wie kann ich Mitglied bei einer Diabetes-Gesellschaft werden?

Werden Sie Mitglied bei Ihrer regionalen Diabetes-Gesellschaft:

  • und Sie zeigen Solidarität mit Gleichgesinnten
  • profitieren vom Fachwissen anderer
  • erhalten Vergünstigungen auf Diabetes-Hilfsmitteln
  • stärken die Vertretung unserer Interessen

Hier können Sie Mitglied in einer regionalen Diabetes-Gesellschaft werden.

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Was müssen Diabetes-Betroffene in Versicherungsfragen speziell beachten?

Diabetesschweiz hat vier Factsheets rund ums Thema Versicherungen erstellt.

Hier finden Sie Antworten zu sämtlichen sozialversicherungsrechtlichen Fragen, die sich bei einer Diabeteserkrankung stellen.

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Was müssen Diabetes-Betroffene bei einem Aufenthalt im Spital beachten?

Weniger körperliche Bewegung (Bettlägerigkeit), krankheits- oder operationsbedingter Stress, technische Untersuchungen, Nierenschwäche, Therapien mit Cortison, Appetitverlust, Nahrungskarenz oder künstliche Ernährung erfordert im Spital eine laufende Anpassung der Diabetestherapie an einen unter Umständen täglich wechselnden Insulinbedarf, um unerwünscht hohe oder tiefe Blutzuckerwerte zu vermeiden.


Diabetesschweiz hat ein Factsheet zu diesem Thema entwickelt. Hier finden Sie detaillierte Informationen.

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Was müssen Diabetes-Betroffene beim Militärdienst beachten?

Diabetiker müssen, genau wie Nicht-Diabetiker entweder Militärdienst oder Zivilsdienst leisten oder die Ersatzabgabe bezahlen. Falls der Militär- oder Zivildienst vollständig geleistet wurde, können die eventuell vorgängig bezahlten Ersatzabgaben zurück verlangt werden. Wer aber Zivilschutzdienst leistet - und somit WPE bezahlen muss - erhält keine Rückerstattung, da er mit dem Leisten von Zivilschutz nicht die Militärpflicht gemäss Artikel 59 Absatz 1 der Bundesverfassung erfüllt.


Hier erfahren Sie mehr über Diabetes und Militärdienst.

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Was müssen Diabetes-Betroffene im Strassenverkehr beachten?

Die aktive Teilnahme am motorisierten Strassenverkehr setzt gewisse physische und psychische Mindestanforderungen voraus. Beim Vorliegen eines Diabetes mellitus können akut auftretende oder auch langfristig bestehende Einschränkungen Einfluss auf das sichere Lenken eines Motorfahrzeuges haben wie beispielsweise das Auftreten einer Unterzuckerung, ein deutlich überhöhter Blutzuckerspiegel oder ein vermindertes Sehvermögen als Spätfolge. Daher bestehen in der Schweiz wie auch in allen übrigen europäischen Ländern gesetzliche Regelungen bezüglich Diabetes und Verkehrsteilnahme.


Hier finden Sie die Richtlinien bezüglich Fahreignung bei Diabetes mellitus von diabetesschweiz und der Schweizerischen Gesellschaft für Endokrinologie und Diabetologie.

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Wo finde ich weitere Informationen zum Thema Diabetes?

Ausführliche Informationen finden Sie unter:
www.diabetesuisse.ch


Oder in den verschiedensten Broschüren zum Thema Diabetes, welche Sie direkt im Online Shop von diabetesschweiz oder in den regionalen Diabetesgesellschaften beziehen können.
www.sdg-shop.ch

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Wie kann ich diabetesschweiz unterstützen?

Die erste und grundsätzlichste Art der Unterstützung und Anteilnahme an der Arbeit von diabetesschweiz / SDS ist sicherlich die Mitgliedschaft bei Ihrer regionalen
Diabetes-Gesellschaft. Für einen bescheidenen jährlichen Mitgliederbeitrag helfen Sie mit, derjenigen Organisation mehr Gewicht zu geben, die sich mit allen Mitteln für die Anliegen der Betroffenen der Schweiz einsetzt.


Eine einfache und direkte Art der effektiven Unterstützung ist eine Spende. Diabetesschweiz wie auch die regionalen Diabetes-Gesellschaften freuen sich als Non-Profit-Organisationen über jede Spende, da diese finanzielle Hilfe – gerade in der heutigen Zeit des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds – einen wichtigen Anteil der uns zur Verfügung stehenden Mittel ausmacht.


Hier finden Sie detaillierte Informationen, wie Sie die Diabetes-Gesellschaften unterstützen können.

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